Moselradweg – Von Koblenz nach Trier

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Distanz in km

248

Dauer in Tagen

4

Höhenmeter

1.320

Schwierigkeit

mittel

248 km

4 Tage

1.320m

mittel

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Beschreibung der Tour

Die Carver Everyday Adventure des Monats Mai, führt uns entlang einer der schönsten Radstrecken Deutschlands – Dem Mosel-Radweg. Die Mosel ist ein ca. 545 km langer Fluss, welcher in Koblenz „Am Deutschen Eck“ mündet. Genau hier beginnt unsere 250 km lange 4 Tagestour. In den vier Tagen legen wir durchschnittlich 50 – 65 km pro Tag zurück und lernen dabei die Schönheiten der Mosel kennen. Enden wird unsere Tour in der wundervollen Stadt Trier.

Die Erste Etappe

Unsere erste Etappe führt uns über 55 km und 190 m von Koblenz in die wunderschöne Altstadt nach Cochem an der Mosel. Zu entdecken gibt es einiges, angefangen in Koblenz. Sie ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch eine der vielseitigsten Städte Deutschlands. Neben Kirchen, Museen, Schlössern, bietet die Dreiseilumlaufbahn eine atemberaubende Fahrt über den Rhein. Von dort kann man einen unvergesslichen Blick in das UNESCO Welterbe „Das Obere Mittelrheintal“ genießen. Eine historische Altstadt, alte verwinkelte Gassen und Plätze laden zum Flanieren ein.

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Entlang der Mosel Richtung Cochem erwartet uns ein umwerfender Blick auf die Weinberge des Rheintals. Ein erster kleiner Halt sollte in dem malerische Örtchen Winningen am Rande der Weinberge der Mosel gemacht werden. Hier dreht sich alles um den in den Weinbergen angebauten leckeren Traubensaft. Weitere Highlights auf der Etappe sind unter anderem der einzigartige Blick auf die Moselbrücke, die Burgen und Schlösser, die uns erwarten. Wie zum Beispiel die Burg Thurant. Ein sehenswerter Abschluss der Tour ist die Reichsburg Cochem. Das gleichzeitige Wahrzeichen unserer ersten Endstation. In der kleinen Stadt gibt es viel zu entdecken. So lohnt ein Besuch der historischen Altstadt oder des ehemaligen Bundesbank Bunker der Bunderepublik Deutschland. Jahrzehnte lang war der Bunker eines der Geheimnisse der alten Bundesrepublik, versteckt in Moselhängen und Wohngebieten.

Die Zweite Etappe

Die zweite Etappe unserer Reise führt uns weiter entlang der Mosel. Die Tour heute beinhaltet 2 Überquerungen mit der Fähre, schaue dir also am besten vorher den Fahrtenplan an. Eines der ersten Highlights der Etappe ist die Staustufe Fankel nach ca. 9 Kilometern. Sie wurde 1964 im Zuge der Moselkanalisierung fertiggestellt. Uns erwartet ein einzigartiger Moselblick auf die Kanonenbahn und Kanonenbahn-Doppelbrücke. Sie ist Deutschlands erste Doppelstockbrücke

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Die Kanonenbahn wurde in den 1870er Jahren erbaut und diente als militärstrategische Eisenbahnverbindung von Berlin nach Metz in Elsass-Lothringen. Eine weitere Attraktion ist das beindruckende Pündericher Hangviadukt. Es ist das längste seiner Art in Deutschland, mit insgesamt 92 Bögen die jeweils 10 Meter hoch sind. Ein kleiner Abstecher in die Villa Melsheimer lohnt immer, hier gibt es hervorragendes Essen. So bist du für die abschließenden 20 Kilometer der Etappe versorgt und kannst die wunderschöne Aussicht genießen.

Die Dritte Etappe

Der Dritte Tag unserer Tour startet mit der Überquerung der Moselbrücke in Traben-Trarbach, diese ist zwar nicht besonders sehenswert, überzeugt jedoch mit einem außergewöhnlich schönem Brückentor. Das Kleine Örtchen Wolf zieht uns mit kleinen Gassen, Fachwerkhäuser und besonderen Flair sofort in seinen Bann. Nach ungefähr 15 km der heutigen Tour entdeckst du die Zeltinger Sonnenuhr. Sie wurde um 1620 von einem Abt des Klosters Himmerod erbaut.

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Es ist die größte Sonnenuhr in einem deutschen Weinberg und völlig zurecht eines der Highlights auf unserer heutigen Etappe. Auch lohnt sich der Abstecher in das ehemalige Franziskanerinnenkloster. Eine Fahrt mit dem Römerschiff Nachbau in Neumagen Dhron bildet zugleich den Abschluss der heutigen Tour. Genieße auf dem Römerschiff köstlichen regionalen Wein und erfahre mehr über den Anbau in der Region. Danach ist es nur noch ein Katzensprung zu unserer heutigen Unterkunft.

Die Vierte Etappe

Der vierte und letzte Tag führt uns in die wunderschöne Domstadt Trier. Wir können noch einmal die Idylle der Mosel genießen und uns wunderschönen Aussichten erfreuen. Die ersten Abschnitte der Tour sind ruhig, flach und lassen sich ganz entspannt fahren. Wir können also vollkommen die Natur genießen. Die Gemeinden Riol oder Mehring bieten gute Möglichkeiten zum Rast machen. Viele Restaurants, verschiedene Weinstuben laden zum Verweilen ein.

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Der Mittelpunkt der letzten Etappe dürfte aber wohl die Stadt Trier sein. Unsere Tour endet im Zentrum der Stadt am Dom. Seit 1986 Teil des UNESCO Weltkulturerbes Römischer Baudenkmäler und nach der Haager Konvention ein geschütztes Kulturgut ist der Trierer Dom ein absolutes Highlight. Trier bietet allerdings noch viel mehr. Beispielsweise das Wahrzeichen der Stadt, die Porta Nigra mitten im Zentrum. Sie ist ein ab 170 n. chr. Errichtetes früheres römisches Stadttor. Es gibt so vieles zu entdecken, deshalb ist unserer Tipp: Bleiben Sie gerne ein paar Tage dort um den Charme der Domstadt kennenzulernen und selber zu erleben.

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