Flamingoroute Münsterland

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Distanz in km

425

Dauer in Tagen

7

Höhenmeter

1.110

Schwierigkeit

mittel

425 km

7 Tage

1.110m

mittel

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Beschreibung der Tour

Dass Nordrhein-Westfalen mit traumhaften Schlössern, einzigartiger Industriekultur und wunderschönen Naturlandschaften zu begeistern weiß, ist bekannt. Doch wusstest du schon, dass NRW auch die Heimat von Flamingos ist. Ja richtig, den komischen Vögeln, die gerne auf einem Bein stehen. Auf unserer Carver Adventure Tour des Monats Juni kannst du die pinken Vögel hautnah erleben.
7 spannende Etappen erwarten dich. Nicht nur Flamingos gibt es zu sehen, die Route führt uns auch zu unseren Nachbarn in die Niederlande. Von März bis Juli und bei erfolgreicher Brut bis September kannst du auf der Tour Flamingos sehen. Ab geht’s aufs Bike und entdecke mit Carver die Flamingoroute!

Die Erste Etappe

Unsere erste Etappe ist ca. 73 Kilometer lang und führt uns über 170 Höhenmeter. Gestartet wird am Schloss in Ahaus. Das alte Barockschloss liegt mitten im Zentrum der Stadt. Direkt nebenan befindet sich der Marktplatz mit Touristeninformationen über das ehemalige Residenzschloss der Fürstbischöfe von Münster. Die heutige Tour führt uns raus aus Ahaus in Richtung Asbeck. Ein Besuch im Stift Asbeck, einem um das 18. Jahrhundert wieder erbautes Damenstift, lohnt immer.

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Der sehr gut erhaltene Ortskern mit restaurierten Fachwerkshäusern lädt zum Verweilen und Rast machen ein. Entlang schöner Radwege, vorbei an Seen und idyllischer Natur, zum Teil durch kühlende Waldstraßen, geht es in Richtung Niederlande. Kurz vor Gronau gedenken wir einer großen deutschen Musiklegende. Das Udo Lindenberg Monument in Gronau erinnert an den Musiker. Abschluss der heutigen Etappe bildet das Rock’n’Pop Museum. Hier kannst du dich als DJ/DJane ausprobieren. Hierfür steht an dem Museum ein frei benutzbares DJ-Pult.

Die Zweite Etappe

Tag 2 unserer 7-Tages Tour. Heute besuchen wir unsere Nachbarn in den Niederlanden. Auf rund 53 Kilometern geht’s heute von Gronau nach Alstätte. In Richtung Niederlande und genießen auf den ersten Kilometern, wunderbare Dinkel-Idylle. Nach rund 20 Kilometern erreichen wir Aamsveen in den Niederlanden. Ab hier ist die Strecke für einige Abschnitte schwerer zu befahren, da wir quer durch das Aamsveener Moor radeln. Kurz danach sind wir auch schon in Enschede.

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Ob Besuch in der Brauerei oder der Flugbasis. Enschede hat viele attraktive Ausflugsziele.  Aus der Großstadt hinaus und rein inmitten des Veen-Land. Gut befahrbare Straßen lassen uns die Natur genießen. Lass den Tag in einer der zahlreichen Gaststätten in Alstätte ausklingen, dem heutigen Zielort unserer Etappe.

Die Dritte Etappe

Natur pur gibt es am 3. Tag unserer Reise zu erleben. Es erwartet uns eine rund 60 Kilometer lange entspannte Radtour, mit wenigen Höhenmetern. In Alstätte starten wir in Richtung Lünten. Hier gibt es unter anderem schöne Fischteiche zu entdecken. Leider sind diese für Radfahrer gesperrt, ein Besuch zu Fuß lohnt dennoch. Weiter geht es durch die Haaksberger Veen. Ein absolutes Muss für jeden Naturliebhaber.

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. Auch im Naturreservat Het Lanket kommen Naturfreunde ganz auf ihre Kosten. In Het Lanket kann einem schon mal die ein oder andere Kuh über den Weg laufen, beziehungsweise ein Schläfchen auf dem Radweg machen. Anschließend radeln wir tiefenentspannt von so viel Natur zu unserem heutigen Zielort in Rekken.

Die Vierte Etappe

Heute erleben wir die pinken Namensgeber unserer Tour hautnah. Das Zwillbrocker Venn ist das absolute Highlight unserer heutigen Tour. Auf der Aussichtskanzel nach rund 2 Kilometern kannst du die pinken Vögel entdecken. Es lohnt sich, ein Fernglas mitzubringen. In dem Naturschutzgebiet gibt es aber nicht nur die nördlichste Flamingo-Kolonie Europas zu entdecken, sondern auch andere Vogelarten. Ein Paradies für jeden Vogelliebhaber. Nach Bestaunen der pinken Vögel geht’s entlang schöner Radwege in Richtung Groenlo. Eine schöne kleine Stadt und immer ein Besuch wert.

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Wunderschöne alte Windmühlen dürfen auf einer guten Radtour in den Niederlanden selbstverständlich nicht fehlen. Genau deshalb erreichen wir nach rund 25 Km eine voll funktionstüchtige im 19. Jahrhundert erbaute Windmühle. Durch das Naturschutzgebiet Korenburgerveen geht’s weiter. Etwas abseits des Weges können wir eine kleine, aber süße Alpaka Farm bestaunen. Nach so viel Natur lohnt eine kleines Päuschen, damit wir für die letzten Kilometer gut versorgt sind. Das Örtchen Bredevoort bietet auf dem Dorfplatz verschiedene Möglichkeiten zur Stärkung. Nach einem leckeren Snack mit Blick auf die Bredevoorter Mühle sind wir gestärkt für die letzten, die letzten 20 Kilometer durch niederländische Naturidylle. Die Stadt Winterswijk bildete den Abschluss unserer heutigen Etappe.

Die fünfte Etappe

Tag 5 unserer Adventure Tour des Monats Juni. Heute geht es auf über 50 Kilometern zurück über die Grenze Deutschlands nach Bocholt. Ausgangspunkt ist Winterswijk. Von hier starten wir in Richtung Molen de Bataaf. Eine im Jahr 1851 gebaute Windmühle. Auf gut asphaltierten Radwegen geht’s weiter in Richtung Weseke und Oeding. Auf dem Weg dorthin entdecken wir eine altes Fliegerdenkmal, welches an die Besatzung einer abgestürzten Royal Air Force Maschine aus dem Jahre 1944 erinnert.

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In Oeding oder Weseke ist gut die Hälfte der Etappe geschafft. Beide Orte bieten Möglichkeiten zur Stärkung bzw. Rast machen. Auf der zweiten Hälfte wartet ein schönes Rad-Highlight mit der Agnesallee auf uns. Ein Weg gerade mal so schmal, dass man ihn vernünftig mit dem Rad befahren kann. Hier fährst du zwischen engstehen Bäumen entlang und kannst Natur pur genießen. Vorbei am Kloster Mariengarden, dem neu renovierten Schloss Diepenbrock oder an Wildscheingehegen radeln wir weiter nach Bocholt, dem heutigen Ziel unserer Etappe.

Die Sechste Etappe

So langsam tun die Beine weh, aber es ist fast geschafft. Heute geht’s auf rund 60 Kilometern von Bocholt nach Velen. Es geht gemütlich in Richtung Rhede. Auf dem Weg erwartet uns unter anderem eine Fischtreppe in Krechting. Einen Höhenunterschied von fast 3 Metern vom Unterwasser ins Oberwasser wird hier von den Wasserbewohnern zurückgelegt. Definitiv einen Stopp wert. Es gibt sogar Unterwasserkameras, mit denen die Fische beobachtet werden können. Unser Weg führt uns direkt durch den Prinzenbusch in Rhede.

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Das dortige Schloss ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich, von außen aber dennoch sehr imposant. Weiter in Richtung Bocholt genießen wir wunderschöne Naturidylle. Am Pröbstingersee lassen wir die Seele baumeln und entspannen bei verdienter Pause. Über den Aaradweg geht’s zur Jugenburg Gemen und dem Wasserfall in Borken. Von Borken aus ist es nicht mehr weit bis zum heutigen Ziel. Vorbei am historischen Bahnhof in Ramsdorf und der Kath. Pfarrkirche St. Walburga geht’s rein nach Velen. Wo unsere heutige Etappe am traumhaften Schloss Velen seinen Abschluss findet.

Die Siebte Etappe

Abschlussetappe der Carver Adventure Tour des Monats Juni. Noch einmal die Zähne zusammenbeißen, auch wenn der Muskelkater immer mehr die Überhand gewinnt. Die letzte Etappe führt uns über entspannte 68 Kilometern zum Ziel der Tour. Es gibt wieder so einiges zu entdecken, so zum Beispiel Stadtlohn mit ihrer alten Stadtkirche oder dem Gänsemarkt.

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Restaurant und Cafés laden zum Flanieren ein und es sollte für jeden was dabei sein. Auf der zweiten Hälfte genießen wir noch einmal Natur pur und radeln entspannt in Richtung Aahaus. Vorbei an wunderschönen Landschaften und Orten gespickt mit Highlights für Jedermann, bildet das Schloss Aahaus den Abschluss unserer 7-tägigen Carver Adventure Tour.

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Tour 130

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